Bon jorno und astalavista…

 

Im Morgengrauen treffen wir in Venedig ein und schippern mit der Fähre mitten durch die Stadt. Es ist schön anzuschauen nur leider viiiieeeell zu kalt. Brrrr wir können schon den Schnee riechen. Lange halten wir uns trotz der Schönheit und Besonderheit der Stadt nicht auf. Es ist erstmal wieder ungewohnt unterwegs zu sein und die Witterung macht es uns auch nicht viel leichter. Venedig, Pardova, Verona, Milano… die Griechenland Reisenden kennen die Strecke sicher. Vorbei an den Seen, mitten durch durch die Täler und mit den Augen schon auf den Gipfeln  der Berge. Die Gerüche die uns in den Läden entgegenwehen sind betörend und laden zum Einkaufen ein. Luftgetrockneter Schinken, Parmesan  und Ciabatta  gehören zu unserem Italienisches Mahl, dass wir am Ufer des Gardasees zu uns nehmen. Abgerundet mit einem italienischen Milchkaffe wollen wir Siesta halten, werden jedoch schon nach einer halben Stunde von den Ordnungshütern, hier Carabinieri  genannt, von diesem netten Plätzchen vertrieben. Der Tag ist noch jung und wir fahren noch ein wenig, aber ehe wir es recht glauben können stehen wir schon in der Schweiz. Die Länder Europas sind eben alle etwas kleiner… die paar Kilometerchen ein Klacks.